Rezept: Kürbis-Gorgonzola-Spaghetti

Vielleicht eine Alternative zu dem fettigen Braten zu Weihnachten? Wären die Kürbis-Gorgonzola-Spaghetti. Sie sind vegetarisch und schmecken genauso mundig, wie der Braten von Mutti. Das Rezept ist kinderleicht und unkompliziert. Dies ist die moderne Art zu Essen. Immer, wenn die Kürbiszeit bevorsteht, muss dieses Gericht her. Da wir gerne Käse in zahlreichen Varianten essen, mal mit Gouda und Edamer und Parmesan, haben wir jetzt die Variante mit Gorgonzola auf den Teller gebracht.

Zutaten (für 2 Personen)
300 g Spaghetti
200 g Gorgonzola
150 ml Sahne
1/2 Hokkaido-Kürbis
1 EL Butter
Salz, Pfeffer

Zubereitung
Einen Hokkaido-Kürbis in der Mitte teilen, damit wir eine Hälfte haben. Da ein leichter Geschmack des Kürbis entstehen soll, nehmen wir für 2 Personen einen halben Kürbis. Den Kürbis nun abwaschen, halbieren und in größere Stücke schneiden. Anschließend den Kürbis in einem Topf mit Salzwasser bissfest kochen.

In der Zwischenzeit einen weiteren Topf nehmen und die Spaghetti in Salzwasser al dente kochen. Sind die Spaghetti fertig, können diese abgeschreckt werden und erstmal wieder zurück in den Topf mit einem Stückchen Butter zurück. Gut schwenken, damit die Spaghetti komplett mit Butter bedeckt sind.

Dann nehmen wir uns eine Bratpfanne und geben die Sahne hinein und lassen diese leicht aufkochen. Ist die Sahne aufgekocht, geben wir den Gorgonzola hinein und rühren solange um, bis eine cremige Masse entsteht. Ist der Kürbis fertig gegart, kann dieser in etwas größere Würfel geschnitten werden. Ein paar Würfel geben wir der Sauce hinzu und pürieren alles ganz fein, sodass keine Stücke mehr vorhanden sind.

Die anderen Stücke Kürbis werden anschließend hinzugegeben. Dann die Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken. Nochmals verrühren und die Stücke Kürbis unterheben. Wird die Sauce zu dick, dann kann ein Schuss Wasser hinzugegeben werden.

Dann können die Spaghetti mit in die Pfanne zu der Sauce gegeben werden. Nochmals gut verrühren. Servieren!

Guten Appetit!

Kanntet Ihr die Variante Kürbis mit Gorgonzola? Wäre dieses Gericht eine Alternative zum typischen Weihnachtsbraten oder Kartoffelsalat mit Würstchen?

Habt einen tollen 2. Advent. Bis bald, aus meiner Küche!

WEITERE SAISONALE REZEPTE
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Rezept: Verschneite Bäumchen

Es gibt nichts Schöneres als Backen, gerade in der Adventszeit und es  lädt so ungemein ein, anschließend gemütlich mit einem Tee oder Kaffee die Leckereien zu genießen. In meiner heutigen Variante habe ich kleine zitronige verschneite Bäumchen gebacken. Das Rezept ist kinderleicht, mit wenigen Schritten und Zutaten, gebacken.

Diese kleinen verschneiten  Bäumchen wurden mit   fünf  unterschiedlichen Ausstechformen in verschiedensten Größen gebacken, damit hier ein kleines Bäumchen entsteht und die entsprechende Höhe erreicht wird. Zwischen den einzelnen Plätzchen wurde Marmelade geschichtet und mit ganz viel Puderzucker bestäubt.
Zutaten (für ca. 20 Stück)
350 g Weißmehl
200 g Zucker
1 Packung Vanillezucker
Zitronensaft
250 g Butter
60 g Schmand
1 Ei

Puderzucker
Marmelade (hier verwendet: Holundermarmelade, Himbeermarmelade)

Zubereitung
Das Weißmehl, den Zucker, den Vanillezucker, den Zitronensaft (Menge nach belieben), Butter, Schmand und das Ei zu einem Teig verkneten. Den Teig anschließend in Folie wickeln und für zwei Stunden in den Kühlschrank geben, damit er ruhen kann.
Den Teig auf einer bemehlten Fläche dünn  ausrollen und mit  größenunterschiedlichen Ausstechformen ausstechen, dazu habe ich fünf verschiedene Größen verwendet. Backofen auf 180 Grad (Ober/Unterhitze) vorheizen und für ca. 10 Minuten backen.

Nach dem Backen die Plätzchen zusammensetzen und mit Marmelade schichten. Anschließend die Bäumchen mit Puderzucker bestäuben.

Guten Appetit!
Kanntet Ihr die Puderzucker-Bäumchen bereits?

Habt einen tollen Nikolaustag. Lasst Euch beschenken und genießt die Zeit mit Euren Liebsten bei süßem Gebäck mit Tee oder Kaffee...
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Rezept: Anisplätzchen

DIE WUNDERBARSTEN ANISPLÄTZCHEN DER WELT
Arbeitszeit: ca. 45 Minuten | Ruhezeit: 12 Stunden | Schwierigkeitsgrad: leicht

Der Klassiker schlechthin: Anisplätzchen. Und das sind nicht irgendwelche Anisplätzchen, nein, es sind gelingsichere, weiche Leckereien, die zu jedem Anlass schmecken. Meine Mama liebt Anisplätzchen sehr, sie ist sehr kritisch, was Plätzchen und andere Gebäckspeisen angeht, aber sie gibt hier definitiv ein grünes Licht, für das beste Gebäck der Welt. Die Herstellung ist sehr einfach und handlich. Man braucht wenigste Zutaten, jedoch brauchen Sie etwas Zeit. Zeit, um in ihrer vollen Pracht aufzugehen. Hier sollte man sich mindestens zwei Tage für Zeit nehmen, aber der Aufwand lohnt sich definitiv. Und als Entschädigung bieten sie eine Gaumenexplosion - so lecker!
Zutaten (für ca. 60 Stück)
3 Eier
250 g Puderzucker
250 g Mehl
1/2 TL Backpulver
1 EL Anis gemahlen

Spritzbeutel
Backblech
Zusätzlich Fett+Mehl

Zubereitung
Die Eier, den Puderzucker und den gemahlenen Anis in eine Schüssel geben und gut vermischen, mit einer Küchenmaschine oder einen Handrührgerät. Mindestens für 3 Minuten alles bei höhster Stufe vermischen Damit hier eine Art Creme entsteht. Dann nach und nach das Mehl mit dem Backpulver hinzugeben und weiter verrühren.
Ist der Teig soweit fertig, entsteht hier eine zähe Masse. Das ist besonders wichtig, denn dies ist die Grundlage für unsere Anisplätzchen, für deren "Füßchen".

Nun, ein Backblech gut einfetten und mit Mehl bestäuben. Auf gar keinen Fall Backpapier verwenden, da ohne Backpapier die Bildung besagter "Füsschen" förderlicher ist!

Haben wir dies gemacht, können wir unseren Teig in den Spritzbeutel mit entsprechender "runder" Tülle (keine gezackte oder ähnliche Tülle verwenden) füllen. Dann können wir kleine Häufchen auf das Backblech setzen. Sie sollen an der Oberfläche fließen, aber nicht auf dem Backblech stark verlaufen. Zwischen jedem Häufchen etwas Platz lassen.
Bei Raumtemperatur über Nacht (mindestens 12 Stunden) antrocknen lassen, damit sie eine Haut ziehen können. Anschließend können Sie bei 150 Grad (Ober-/Unterhitze) 15 Minuten gebacken werden. Sind die Plätzchen gelungen, dann haben sie im Idealfall einen "Fuß" und eine weiße Haube entwickelt.

Auskühlen lassen. Sind sie vollständig ausgekühlt können sie vom Backblech genommen werden.

Guten Appetit!

Anisplätzchen - hast Du davon schon einmal gehört?

Habt einen tollen Tag. Bis ganz bald!
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Rezept: Bärentatzen (mit 2 Rezeptvarianten!)

Dieses Rezept, welche den Tatzen eines Bärens ähneln backen wir schon seit etlichen von Jahren, dies ist ebenfalls ein langjährig erprobtes gelingsicheres Rezept für Bärentatzen oder auch Muschelplätzchen genannt. Der Teig wird in eine Backform gesetzt und im Nu' kann man kinderleicht und einfach diese tollen Plätzchen backen. In diesem Beitrag stelle ich Euch gleich zwei Varianten der Bärentatzen vor - wie Ihr diese mit hellem und dunklem Teig zubereitet.

Auf die Backform, fertig, los...!
Das Tolle an dem Bärentatzen-Rezept ist, dass es gar nicht sonderlich weihnachtlich ist, denn man kann diese Variante das ganze Jahr über backen und zu Tee und Kaffee servieren - sie schmecken einfach das ganze Jahr über. Viele Zutaten benötigen diese beiden Rezepte ebenfalls nicht. Jeder wird diese Zutaten in seinem Vorratsschränkerl finden! Das Einzige, was wir benötigen ist die *Bärentatzen-Backform.

Zutaten (für 4 Bleche) für die helle Teigvariante
300 g  weiche, zimmerwarme Butter
200 g Puderzucker
1 Prise Salz
2 Eigelb
400 g Mehl
160 g Kartoffelmehl
1 Butter-Vanille-Aroma

Zutaten (für 4 Bleche) für die dunkle Teigvariante
300 g  weiche, zimmerwarme Butter
200 g Puderzucker
1 Prise Salz
2 Eigelb
400 g Mehl
160 g Kartoffelmehl
1 TL Zimt
3 EL Backkakao

Tipp: Mit einem Schuss Schokoladen- oder Vanille-Likör bekommen die Bärentatzen eine unheimlich edle Note! Probiert es doch mal aus...

Kuvertüre
250 g Kuvertüre (z.B. von Dr. Oetker)
1 Würfel Palmin
Zubereitung
Alle Zutaten zu einem Teig verarbeiten und für mindestens 6 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.

Dann das Backblech einfetten und den Teig in mehrere Stücke schneiden, sodass Ihr kleine Würstchen formen könnt und jeweils diese in Würfel schneidet. Die Würfel werden nun in kleine Kugeln geformt und  können jetzt in die Bärentatzenform gleichmäßig gedrückt und für 12-15 Minuten bei 200 Grad (Ober-/Unterhitze) gebacken werden.

Während die Bärentatzen auf einem Backrost auskühlen, kann in der Zwischenzeit die Kuvertüre angesetzt werden.
Dazu die Kuvertüre über einem Wasserbad schmelzen lassen und den Palmin-Würfel dazu geben. Ist alles geschmolzen, können die erkalteten (!) Plätzchen hinein getunkt werden! Nun, sollten die Bärentatzen an einem kalten Ort mit der Kuvertüre getrocknet werden. Am besten funktioniert dies auf einem Backpapier ausgelegtem Backblech oder erneut auf einem Backrost.

Servieren. Guten Appetit.

Habt Ihr schon einmal Plätzchen in einer dafür hergestellten Backform gebacken? Kanntet Ihr die Bärentatzen-Plätzchen-Variante bereits?

Habt einen tollen 1. Adventstag. Bis ganz bald!
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Rezept: Heidelbeer-Vanille Mini-Guglhupf

Sie eignen sich als tolle, niedliche Mitbringsel oder ideal als kleiner Snack, denn sie lassen sich schnell und einfach zubereiten: der Heidelbeer-Vanille Mini-Guglhupf. Heidelbeeren sind unsere absoluten Musthaves. Egal zu welcher Jahreszeit, sie sind einfach immer schmackhaft und lecker. Fruchtig durch die Heidelbeeren mit einem Hauch von Vanille - sehr weihnachtlich, gerade jetzt im November.
Zutaten (für 4 Guglhupf-Formen ø von 11 cm)
100 g zimmerwarme, weiche Butter
100 g Mehl
200 g Puderzucker
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
30 ml Vanille-Likör, alternativ Vanille-Aroma
2 Eigelb
70 ml Vollmilch

2 Eiweiß
125 g Heidelbeeren

Zubereitung
Die ersten Zutaten, bis auf das Eiweiß und die Heidelbeeren, in eine Schüssel geben und mit dem Rührgerät oder einer Küchenmaschine vermischen.

Die Heidelbeeren waschen und in den Rührteig geben und unterheben. Das Eiweiß steif schlagen (für mindestens 10 Minuten, damit es wirklich sehr steif wird) und anschließend ebenfalls in den Rührteig geben und unterheben.
Dann kann der Teig auch schon in unsere Silikon-Formen gefüllt werden, solltet Ihr keine Silikonform verwenden, muss diese noch mit Fett eingestrichen werden, und bei vorgeheiztem Ofen auf Ober-/Unterhitze (200 Grad) für ca. 15 Minuten gebacken werden.

Abkühlen lassen. Servieren. Guten Appetit!

Esst Ihr genauso gerne diese süßen Dinger, wie ich? Welche Kuchen sind Eure Favoriten? Möchtet Ihr weitere Naschereien mit Heidelbeeren sehen?

Habt noch einen tollen Tag. Bis ganz bald!
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Rezept: Kaffee-Happen

Schokoladig und würzig: die Kaffee-Happen. Ein gewisser Hauch von Würze und schokoladigem Flair, so schmecken die Kaffee-Happen. Diese Variante ist mit eine der würzigsten, die ich kenne. Der Kaffee-Geschmack verleiht den Plätzchen einen saftigen herben Geschmack. Wer also herbe Plätzchen bevorzugt, als Süße, der wird dieses Rezept anpreisen und es lieben. Diese Alternative zu einem süßen Plätzchenrezept lässt die Geschmacksnerven arbeiten.

Rezept (für ca. 45 Stück)
150 g weiche Butter (zimmerwarm)
200 g Weißmehl
90 g gemahlene Haselnusskerne
65 g Backkakao
1 TL Zimt
1 Messerspitze gemahlene Nelken
3 EL Kaffee (aufgebrüht)
180 g Zucker
1 Ei

Puderzucker

Zubereitung
Die ersten Zutaten zu einem Teig verkneten und mindestens für 6 Stunden in den Kühlschrank geben.

Anschließend den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und mit den gewünschten Ausstechformen ausstechen. Den Backofen auf  200 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen und die Plätzchen für ca. 10 Minuten backen. Sind die Plätzchen abgekühlt, können Sie mit Puderzucker bestäubt werden.


Habt Ihr schon einmal Plätzchen mit Kaffee-Kakao-Geschmack probiert? Darf es mal eine herbe, anstatt einer süßen Variante, sein?

Habt noch einen tollen Tag. Bis ganz bald!
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